KLINGER Schöneberg

KLINGER Schöneberg verbessert EcoVadis Bewertung

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KLINGER Schöneberg GmbH ist ein flexibles, mittelständiges Unternehmen mit Fokus auf Forschung, Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Industriearmaturen, insbesondere Kugelhähnen und pneumatischen Antrieben, das sich für die EcoVadis Complete-Lösung der DFGE entschieden hat.

“Die Zusammenarbeit mit der DFGE war sehr erfolgreich: die Experten dort arbeiten sehr professionell und präzise, und sie konnten den EcoVadis-Fragebogen auf unsere Anforderungen herunterbrechen. Dank dieser Zusammenarbeit hat sich unsere CSR-Bewertung verbessert, und unser Verständnis wurde vertieft.“
Manfred Gussmann, Managing DirectorKLINGER Schöneberg GmbH

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KontaKt

Herausforderung

KLINGER Schöneberg legt hohen Wert auf Zuverlässigkeit, Qualität und Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben. Als es darum ging, zu zeigen, wie Nachhaltigkeit in der Firmenkultur und der betrieblichen Tätigkeit verankert ist, war unklar, welche Dokumente konkret verlangt würden.

Deshalb gaben die ersten Ergebnisse bei EcoVadis nicht die wirkliche Leistung des Unternehmens im Nachhaltigkeitsbereich wieder, was zu einer Bewertung führte, die der anfragende Kunde als zu niedrig beurteilte.

Die Kunden verlangten eine Bewertung von mindestens 50/100 Punkten; KLINGER Schöneberg wollte diesen Anforderungen genügen, und benötigte dafür externe Unterstützung.

Dafür beauftragte KLINGER Schöneberg die DFGE, die sich seit 1999 mit dem Thema Nachhaltigkeit befasst. Seit 2016 ist die DFGE der erste offizielle EcoVadis-Partner; diese Partnerschaft erlaubt es der DFGE, ihre Kunden und deren Lieferkette besser bei einer EcoVadis-Teilnahme zu unterstützen.

Die Leistungen der DFGE bei EcoVadis beinhalten etwa Workshops, Starter- und Komplettpakete, die den Aufwand an Zeit und Ressourcen für die teilnehmenden Unternehmen minimieren. Für die beste Unterstützung bei EcoVadis entschied sich KLINGER Schöneberg für die Komplettlösung „EcoVadis Complete“.

Komplette Services führen durch den EcoVadis Prozess

Lösung

KLINGER Schöneberg trug zunächst die schon existierenden Dokumente zusammen; dann erstellte die DFGE eine Gap-Analyse, um die fehlenden Dokumente zu identifizieren, und stellte einen priorisierten Datensammel-Plan zusammen.

Basierend auf den Empfehlungen der DFGE sammelte der Projektleiter auf Seiten von KLINGER Schöneberg entsprechende Dokumente, die von der DFGE begutachtet wurden, sodass sie den Anforderungen entsprachen.

Zusätzlich erstellte die DFGE Dokumente für KLINGER Schöneberg (wie etwa zu Prozessen und Policies), um das Nachhaltigkeits-Management weiter zu strukturieren; KLINGER Schöneberg kann diese Dokumente nun auch über EcoVadis hinaus für den internen und externen Gebrauch verwenden.

Nachdem die Verbesserungs-Maßnahmen umgesetzt wurden, füllte die DFGE den kompletten EcoVadis-Fragebogen aus.

Allgemeine Verbesserung der EvoVadis Bewertung

Ergebnisse

Wie erwartet verbesserte sich die Bewertung von KLINGER Schöneberg deutlich von 38 auf 56 Punkte, und liegt nun 14 Punkte über dem deutschen Durchschnitt (42/100 Punkten) bzw. 13 Punkte über dem OECD-Durchschnitt. Nur 2,7% der Unternehmen erzielen der EcoVadis-Statistik von 2016 zufolge mehr als 65 Punkte (siehe EcoVadis Methodology 2016 Overview v2.0). KLINGER Schöneberg wurde deshalb das „silver level“ verliehen, das Unternehmen zwischen 46 und 61 Punkten bekommen.

Im Ergebnis hat KLINGER Schöneberg nun eine solide CSR-Leistung, etwa durch

  • Einen strukturierten und proaktiven CSR-Ansatz
  • Engagements / Policies und konkrete Maßnahmen in zentralen Themenbereichen
  • Eine Basis-Berichterstattung zu Maßnahmen und Leistungsindikatoren (Quelle: EcoVadis Methodology Overview, 2015, v2.0. EcoVadis Public)

KLINGER Schöneberg möchte sich nun in Zusammenarbeit mit der DFGE durch Ausarbeitung eines Verbesserungsplans für die verbleibenden offenen Punkte weiter verbessern.

„Wir freuen uns, dass wir die EcoVadis-Anforderungen in konkrete Maßnahmen auf der Betriebsebene von KLINGER Schöneberg übersetzen, und letztendlich Verbesserungen empfehlen und umsetzen konnten“, fasst Dr.-Ing. Thomas Fleissner, Gründer und Geschäftsführer der DFGE, zusammen.

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