Scope 3.1 | Kostenloser DFGE Quick-Check

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Für die meisten Unternehmen ist Scope 3.1 (eingekaufte Waren und Dienstleistungen) die mit Abstand größte Emissionskategorie – und zugleich die am schwersten greifbare: tausende Lieferanten, heterogene Datenqualität, Spend-Daten statt Primärdaten. Gleichzeitig steigt der Druck von allen Seiten: CDP und EcoVadis bewerten die Scope-3-Qualität immer strenger, SBTi verlangt belastbare Scope-3-Ziele, und Kunden erwarten Transparenz in der Lieferkette.

Die gute Nachricht: Sie müssen nicht jeden Lieferanten einzeln befragen, um belastbar zu berichten. Der kostenlose Scope 3.1 Quick-Check der DFGE verschafft Ihnen in 30 Minuten Klarheit, wo Ihre Berechnung heute steht, welcher Methodenmix für Sie der richtige ist – und wo sich Verfeinerung wirklich lohnt.

Weitere Informationen

Was wir bieten & was wir benötigen
Ein ruhiger Bergsee, umgeben von saftig grünem Gras, dichten Kiefernwäldern und fernen Felsgipfeln unter einem strahlend blauen Himmel.
  • Klarheit über den richtigen Methodenmix: Sie erfahren, wo Spend-basierte Ansätze genügen und wo Aktivitäts- oder Lieferantendaten den Unterschied machen – statt pauschal alles auf Primärdaten umstellen zu wollen.
  • Aufwand dort, wo er wirkt: Sie identifizieren die Hotspot-Warengruppen, die 80 % Ihrer Scope-3.1-Emissionen ausmachen – und sparen sich Detailarbeit bei den restlichen 20 %.
  • Bessere Ratings: Eine methodisch saubere Scope-3.1-Berechnung zahlt direkt auf CDP-Score und EcoVadis-Bewertung ein – und hält Prüfer-Rückfragen stand.
  • Anschlussfähigkeit: Ihre Scope-3.1-Basis trägt zugleich für SBTi-Zielsetzung, CSRD/VSME-Berichterstattung und PCF-Anfragen Ihrer Kunden – einmal richtig aufgesetzt, mehrfach genutzt.
  • Unverbindlich und auf Augenhöhe: Kostenlos, ohne Software-Verpflichtung, ohne Verkaufsdruck – eine ehrliche Experteneinschätzung, kein Pitch.
  • CDP & EcoVadis: Beide Ratings gewichten Scope-3-Transparenz und Datenqualität zunehmend stärker – wer nur Spend-Schätzungen ohne Methodikbeschreibung liefert, verschenkt Punkte.
  • SBTi: Sobald Scope 3 mehr als 40 % der Gesamtemissionen ausmacht (der Regelfall), sind Scope-3-Ziele Pflicht – ohne belastbare 3.1-Basis keine validierbare Zielsetzung.
  • CSRD / VSME: Auch nach Omnibus bleibt die Klimaberichterstattung Kern jedes Standards – und Scope 3.1 ist fast immer die materiellste Kategorie.
  • Kundenanforderungen: OEMs, Handel und Konzerne kaskadieren ihre eigenen Scope-3-Ziele als Lieferantenanforderungen nach unten – Ihre Emissionen sind deren Scope 3.1. Wer Werte liefern kann, festigt die Kundenbeziehung.
  • Einkauf & Dekarbonisierung: Ohne Scope-3.1-Transparenz keine wirksame Beschaffungsstrategie – Reduktionshebel wie Lieferantenauswahl, Materialsubstitution und Rezyklateinsatz brauchen eine Datenbasis, um steuerbar zu sein.
  • Methodik- und Datencheck: Unser Expertenteam analysiert Ihre aktuelle Scope-3.1-Berechnung (oder Ihre Ausgangslage, falls noch keine existiert) – verwendete Methoden, Emissionsfaktoren, Abdeckungsgrad und Hotspots – nach GHG Protocol Corporate Value Chain (Scope 3) Standard.
  • Konkrete Handlungsempfehlungen: Sie erhalten eine priorisierte Roadmap: Welche Warengruppen zuerst verfeinern, wo Lieferantendaten einholen, wo Sekundärdaten genügen – zugeschnitten auf Ihre Ressourcen und Ihre Berichtspflichten.
  • 30-minütige Feedback-Sitzung: In einem kompakten Online-Termin besprechen wir die Ergebnisse, beantworten Ihre Fragen und skizzieren Ihren Verbesserungsfahrplan – direkt nutzbar als interne Entscheidungsvorlage.
  • Einordnung Ihrer Berechnung: Methodenwahl (spend-based, average-data, supplier-specific, hybrid) im Abgleich mit dem GHG Protocol und den Anforderungen Ihrer Stakeholder
  • Fachgespräch zu den vier Erfolgsfaktoren der Scope-3.1-Berechnung: Warengruppen-Screening & Hotspots, Emissionsfaktoren & Datenbanken, Lieferantendaten-Strategie, Konsistenz mit Zielen und Reporting
  • Individuelle Empfehlungen für Ihre nächsten Schritte – von der ersten Vollbilanz bis zum jährlich skalierbaren Prozess mit Lieferanteneinbindung
  • Ihre aktuelle Scope-3-Berechnung CCF-Dokumentation, sofern vorhanden (Methodikbeschreibung genügt)
  • Eine Übersicht Ihrer wichtigsten Warengruppen (z. B. Top-10 nach Einkaufsvolumen)
  • Eine Einschätzung Ihrer Datenlage: Liegen Spend-Daten, Mengendaten oder bereits Lieferanten-PCFs vor?
  • Eine Fragenliste an das DFGE-Team, um gezielt auf Ihre Themen eingehen zu können
  • Über 25 Jahre Erfahrung in CO₂-Bilanzierung – vom Corporate Carbon Footprint bis zur vollständigen Scope-3-Bilanz
  • Berechnung nach GHG Protocol Corporate & Scope 3 Standard, konsistent mit CDP, EcoVadis, SBTi und CSRD/VSME
  • Methodik statt Blackbox: Sie verstehen jede Zahl und jeden Emissionsfaktor – und können beides im Audit verteidigen
  • Pragmatischer Ansatz: Wir optimieren dort, wo es Ihre Bilanz und Ihre Ratings wirklich verbessert – softwareunabhängig und herstellerneutral

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