Ein üppig grüner, baumbestandener Hang mit Blick auf ein malerisches Tal mit sanften Hügeln und fernen schneebedeckten Bergen unter einem teilweise bewölkten Himmel.

Der digitale Produktpass: Zeitplan, Produktgruppen und Bedeutung für Unternehmen

Der Digitale Produktpass (DPP) entwickelt sich von einem strategischen Zukunftsthema zu einer konkreten regulatorischen Anforderung der Europäischen Union. Grundlage ist die EU-Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte (ESPR), die eine neue Ära der Produkttransparenz entlang des gesamten Lebenszyklus einleitet. Während der Digitale Produktpass in der Nachhaltigkeits- und Kreislaufwirtschaft bereits breit diskutiert wird, rückt nun eine zentrale Frage in den Fokus…

Eine verschneite Landschaft mit einem Bach, der sich durch einen Wald schlängelt. Bäume und Felsen sind mit Schnee bedeckt, und ein paar Menschen stehen am Wasser. In der Ferne, unter einem klaren blauen Himmel, erscheint eine Brücke - wie ein Digitaler Produktpass der Natur, der die Szene verbindet.

Digitaler Produktpass: Transparenz entlang des Lebenszyklus als Schlüssel zur zirkulären Transformation

Die EU verfolgt mit dem Green Deal und ihrer Circular Economy Strategie eine klare Vision: Produkte sollen künftig langlebiger, reparierbarer und ressourcenschonender sein [1]. Ein zentrales Instrument, um dieses Ziel zu erreichen, ist der digitale Produktpass (Digital Product Passport, DPP) [2]. Er soll umfassende und standardisierte Informationen zu Materialien, Komponenten, Herkunft, Haltbarkeit, Reparierbarkeit, CO₂-Emissionen und Recyclingfähigkeit bereitstellen und so für Transparenz…